Schon Caterina de‘ Medici und Marie-Antoinette trugen als Förderinnen dazu bei, dass sich diese gefüllten Mandel-Basiers zu edlen Süßigkeiten entwickeln konnten. Die Berliner Konditormeisterin Nina Junghans setzt sich nun dafür ein, dass die in Frankreich so beliebten Macarons nun auch den Berlinern das Leben versüßen.

Edles Feingebäck

Die Ursprünge des französischen Feingebäcks gehen bis ins Mittelalter zurück. Die Basierböden von Macarons werden aus Eiweiß, Puderzucker und sehr fein geriebenen Madeln hergestellt.

Nina Junghans (auf dem Foto rechts) lernte die Köstlichkeiten während ihres langjährigen Aufenthaltes in Frankreich kennen und schätzen.

Nun nutzt die Konditormeisterin ihre dort gemachten Erfahrungen, um auch die Berliner in den Genuss dieser französischen Konditorkunst kommen zu lassen. Ihre Macarons werden liebevoll nach original französischen Rezepten in Berlin handgefertigt.

In verschiedenen Farben zeichnen sie sich durch eine leicht knackige Hülle aus, unter der sich eine zart-weiche Masse verbirgt, die die Füllung in unterschiedlichsten Geschmackrichtungen umschließt. In ihrer Berliner Patisserie „Art Sucre“ nimmt Nina Junghans aber selbstverständlich gerne auch individuelle Bestellungen entgegen.

Auf dem Weihnachtsmarkt am Koppenplatz ist Art Sucre mit den Macarons an allen vier Adventswochenenden vor Ort. Eine gute Gelegenheit also, dieses edle französische Feingebäck einmal zu probieren, oder aber auch gleich als kleines Geschenk für die Lieben mitzunehmen.

 

Weitere Informationen und Kontakt: Art Sucre

 

Fotos & Text: © Hoenerbach